Aus Folter-Vorwürfen in Deutschland Konsequenzen ziehen

Weltweit wird am 26. Juni der Opfer von Folter gedacht. Der diesjährige internationale Tag der Folteropfer ist in Deutschland plötzlich hochaktuell geworden: Bundespolizisten sollen Flüchtlinge misshandelt haben. Bund und Länder müssen zügig Maßnahmen ergreifen, um Folter und Misshandlung in deutschen Gewahrsamseinrichtungen zu verhindern, erklärt Frank Schwabe.

Finanzierung des kommunalen Nahverkehrs braucht eine verlässliche Grundlage

Der Bund muss seiner Aufgabe gerecht werden, den öffentlichen Nahverkehr auskömmlich zu finanzieren. Regionalisierungsmittel und Gemeindeverkehrsfinanzierung müssen über 2019 hinaus verlässlich zur Verfügung stehen, erklärt Sebastian Hartmann.

Neue Impulse für Europas Zukunft

Der auf dem Treffen der Staats- und Regierungschef der Europäischen Union beratene Fünf-Präsidenten-Bericht zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion leistet einen wegweisenden Beitrag für die Zukunft der Eurozone, erklären Christian Petry und Joachim Poß.

Gewalt gegen Polizisten: Strafverschärfungen sind der falsche Weg

Heute beraten die Innenminister des Bundes und der Länder auch über Maßnahmen zum Schutz von Polizistinnen und Polizisten vor gewalttätigen Übergriffen. Strafverschärfungen und Strafmaßerhöhungen sind dabei der falsche Weg. Um die Einsatzkräfte wirklich und wirksam zu schützen, sind eine bessere Ausstattung sowie eine bundesweite Imagekampagne erforderlich, erklärt Eva Högl.

Aserbaidschan muss politische Gefangene freilassen

Nach dem Deutschen Bundestag fordert nun auch die Parlamentarische Versammlung des Europarats die umgehende Freilassung politischer Gefangener in Aserbaidschan, erklärt Frank Schwabe.

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Griechenland und die Europäische Union vor einem Desaster bewahren

Die griechische Regierung und die Europäische Union müssen jetzt wichtige Schritte in Richtung einer Einigung tun. Es geht um nicht weniger, als das griechische Volk und Europa vor einem Desaster zu bewahren. Spätestens in den nächsten Tagen muss eine belastbare Entscheidung getroffen werden, erklärt Norbert Spinrath.

Neues englischsprachiges Programm der Deutschen Welle stärkt globale Berichterstattung

Heute geht die Deutsche Welle mit ihrem neuen englischsprachigen Fernsehprogramm auf Sendung. Durch größere Aktualität und Ausweitung des Nachrichtenangebots sollen Reichweite und Relevanz unseres Auslandssenders weiter gesteigert werden. Das ist wichtig, um eine journalistisch hochwertige globale Berichterstattung zu stärken, erklärt Martin Dörmann.

Koalition schafft Rechtssicherheit für Syndikusanwälte

Die SPD-Bundestagsfraktion hat zusammen mit ihrem Koalitionspartner in erster Lesung den Gesetzentwurf zur Neuregelung des Rechts der Syndikusanwälte eingebracht. Dort werden erstmals die berufsrechtliche Stellung sowie der versicherungsrechtliche Status von Unternehmensanwälten geregelt. In der Bundesrechtsanwaltsordnung soll danach festgelegt werden, dass sich Unternehmensjuristen als Syndikusrechtsanwälte zulassen können, wenn sie im Unternehmen fachlich unabhängig und weisungsfrei tätig sind, Rechtsrat erteilen, Rechtsverhältnisse gestalten und Vertretungsbefugnis nach außen haben, erklärt Christian Flisek.

Für ein faires Miteinander in der Filmbranche

Die Verleihung des Deutschen Filmpreises ist Anlass, den Blick auf die Rahmenbedingungen für ein künstlerisch vielfältiges Filmschaffen zu richten. Mit der Novelle des Urhebervertragsrechts, einer Anschlussregelung beim Arbeitslosengeld für kurzzeitig Beschäftigte sowie der Novelle des Filmförderungsgesetzes will die SPD für bessere Voraussetzungen sorgen, sagt Burkhard Blienert.

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