Kindergrundsicherungspläne der Bundesregierung weisen in die richtige Richtung

Die heute aus dem Bundesfinanzministerium bekannt gewordenen Vorschläge für eine kräftige Erhöhung des Kindergeldes und eine Ausweitung des Kinderzuschlags ab dem Jahr 2016 weisen in die richtige Richtung. Die Grundsicherung für Kinder wird über das Kindergeld für Durchschnittsverdiener, über steuerliche Kinderfreibeträge für Gutverdiener und den Kinderzuschlag für Familien mit niedrigem Einkommen gesichert. Deshalb müssen diese drei Instrumente insgesamt in den Blick genommen werden, erklärt Sönke Rix.

Katholische Bischofskonferenz: Signal gegen Homophobie setzen

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die deutschen Bischöfe auf, sich klar gegen Homophobie zu positionieren. Zur Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, die heute in Münster beginnt , ist der nigerianische Kardinal John Onaiyekan eingeladen. Er gilt als Unterstützer der homophoben Gesetzgebung in Nigeria, sagen Gabriela Heinrich und Kerstin Griese.

Konzertierte Aktion gegen Armut von Alleinerziehenden

Die Bertelsmann-Stiftung zeigt mit ihrer heute vorgestellten Studie „Alleinerziehende unter Druck“: Einelternfamilien sind überdurchschnittlich von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen. Im Vergleich zu Paarfamilien sind sie bundesweit fünf Mal häufiger auf Arbeitslosengeld II angewiesen. Und es trifft vor allem Frauen, denn sie stellen 90 Prozent der Alleinerziehenden. Nur jede Zweite von ihnen erhält Kindesunterhalt vom Ex-Partner, der Rest entweder weniger oder gar nichts, erklärt Sönke Rix.

Fukushima: keine Lösung der Probleme in Sicht

Am dritten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima ist immer noch keine Lösung der Probleme in Sicht. Wir müssen weiter darauf drängen, dass es eine vollständige und konsequente Aufklärung über die Zustände und Folgen in Fukushima gibt, erklären Hiltrud Lotze und Marco Bülow.

Schnellstmögliche Entlastung der Kommunen

Die wirksame finanzielle und schnellstmögliche Entlastung der Kommunen in Höhe von 5 Milliarden Euro jährlich gehört zu einem der zentralen Aufgabenfelder in der Koalitionsvereinbarung, das unter keinen Umständen aufgegeben werden kann.

Große Sorge um Situation in der Ukraine

Der Europaausschuss des Deutschen Bundestages ist am 6. März 2014 zu einer Sondersitzung zur aktuellen Situation in der Ukraine mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier zusammengekommen. Die Abgeordneten begrüßten den Einsatz von Außenminister Frank-Walter Steinmeier und der deutschen Bundesregierung in den Bemühungen, um eine friedliche Beilegung des Konflikts in der Ukraine, erklärt Norbert Spinrath.

Rahmenbedingungen für Tourismus verbessern

Die aktuell stattfindende Internationale Tourismus-Börse (ITB) hat Aussteller aus über 180 Ländern nach Berlin gelockt. Das Reiseland Deutschland ist bei Einheimischen und Europäern so beliebt wie nie zuvor. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich daher für eine Ausweitung des Sommerferienkorridors ein, um für eine bessere Auslastung der Tourismusziele zu sorgen, erklärt Gabriele Hiller-Ohm.

Gleichstellung tut unserem Land gut

Gleichstellung tut unserem Land gut. Sie ist nicht allein eine Frage der Gerechtigkeit, sondern unerlässlich für eine moderne und zukunftsfähige Gesellschaft, sagt Carola Reimann.

Menschenrechtsverletzungen nicht hinnehmen, Aktivistinnen unterstützen

Der Internationale Frauentag am 8. März bietet Gelegenheit, auf die Verletzung der Menschenrechte von Frauen hinzuweisen und die Arbeit von Menschenrechtsverteidigerinnen zu würdigen. Die SPD-Bundestagsfraktion sieht nicht weg, sondern zeigt Missstände auf und unterstützt Aktivistinnen, erklärt Gabriela Heinrich.

Olympischer & Paralympischer Geist verlangt Respekt und Frieden

Die Paralympics in Sotschi starten in Zeiten des russisch-ukrainischen Konfliktes auf der Krim. Russland ist als Gastgeber der paralympischen Spiele für den Frieden in der Region mit verantwortlich. Der Sport steht dabei nicht außen vor, sondern ist Teil der Politik, insbesondere wenn es um den paralympischen Gedanken von Vielfalt, Freundschaft und Frieden geht, erklären Michaela Engelmeier-Heite und Matthias Schmidt.

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