Tarifautonomie, Streikrecht und Tarifeinheit sind ein hohes Gut

Tarifautonomie, Streikrecht und Tarifeinheit sind für uns ein hohes Gut. Mit dem Tarifeinheitsgesetz, das heute verabschiedet wird, soll der Grundsatz der Tarifeinheit geregelt und dadurch die Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie gesichert werden. Das Streikrecht bleibt unangetastet, erklären Katja Mast und Bernd Rützel.

Wohngelderhöhung entlastet Kommunen

Die SPD-Bundestagsfraktion hält Wort: Es wird mehr Wohngeld für mehr Menschen geben. Der Gesetzentwurf von Ministerin Barbara Hendricks, der heute im Bundestag debattiert wird, unterstützt Haushalte mit niedrigem Einkommen und entlastet die Kommunen, erklären Bernhard Daldrup und Ulrich Hampel.

3,5 Milliarden für Investitionen in finanzschwachen Kommunen

3,5 Milliarden Euro stellt der Bund finanzschwachen Kommunen für Investitionen zur Verfügung, das hat der Bundestag heute beschlossen. Die Koalitionsfraktionen von SPD und CDU/CSU haben die Fördermöglichkeiten noch einmal erweitert, erklärt Bernhard Daldrup.

Mehr Chancen durch Gleichwertigkeit der Bildungssysteme

Das berufliche und akademische Bildungssystem müssen als gleichwertig angesehen werden. Die Möglichkeit zum barrierefreien Wechsel zwischen den Systemen eröffnet jungen Menschen vielseitige Bildungs- und Berufschancen und ist daher ebenso unabdingbar wie eine umfassende Berufs- und Studienberatung, erklärt Willi Brase.

Handel mit Konfliktmineralien unterbinden

Das EU-Parlament hat in seiner gestrigen Sitzung für verbindliche Regeln für den Handel mit bestimmten Rohstoffen (sogenannte Konfliktmineralien) gestimmt. Demnach müssen alle Unternehmen, die der Schmelze nachgelagert sind und in ihren Produkten Zinn, Tantal, Wolfram oder Gold verarbeiten, die OECD-Leitlinien einhalten, erklärt Sascha Raabe.

Internationaler Tag der biologischen Vielfalt

Zum „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ am Freitag, den 22. Mai, spricht sich die SPD-Bundestagsfraktion dafür aus, die weltweiten Anstrengungen zum Erhalt der Biodiversität auszubauen. Einen Beitrag dazu können die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen leisten, erklären Gabriela Heinrich und Carsten Träger.

Sportliche Spitzenleistungen brauchen optimale Bedingungen

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich erfolgreich für die Unterstützung des Spitzensports in Deutschland ein. Neben der Förderung der Olympiabewerbung von Hamburg wurde auch die Sportförderung 2015 mit 15 Millionen zusätzlich aufgestockt. Zudem wurde im Sportausschuss des Deutschen Bundestages der Sportbericht beraten, erklärt Michaela Engelmeier.

Mehr Geld für Energieeffizienz

Der Haushaltsausschuss hat in seiner abschließenden Beratung zum Nachtragshaushalt zusätzliche Mittel in Höhe von 1,187 Milliarden Euro für die Jahre 2016 bis 2018 zur weiteren Umsetzung der Energiewende beschlossen, erklärt Thomas Jurk.

30 Millionen Euro für neues Investitionsprogramm in den Einbruchschutz

Wer seine Wohnung oder sein Haus besser gegen Einbrüche schützen will, erhält dafür in Zukunft eine Finanzierungshilfe vom Bund. Mitte April hatten sich die Koalitions-Fraktionen darauf verständigt, stärker gegen Einbruchkriminalität vorgehen zu wollen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat daher ein neues Zuschussprogramm in Höhe von 30 Millionen Euro aufgelegt, erklärt Steffen-Claudio Lemme.

Erneut: Sozialdemokratische Handschrift trotz „schwarzer“ Null

Dank nachhaltiger Finanzpolitik und vernünftigem Haushalten waren wir beim Nachtragshaushalt erneut in der Lage, aus einem guten Entwurf der Regierung ein noch besseres Ergebnis zu machen. Investitionen für wichtige Projekte konnten wir noch einmal mit zusätzlichem Geld stärken. Besonders erfreulich ist, dass wir zwei wichtige Projekte auf den Weg bringen konnten. Einem Impuls aller Fraktionen folgend, konnten wir die Entschädigung sowjetischer Kriegsgefangener in Höhe von Zehn Millionen Euro auf den Weg bringen. Zudem ist es uns gelungen, die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele mit 30 Millionen Euro auszustatten und deutlich zu machen, welche Bedeutung dieses Projekt für das gesamte Land hat, erklärt Johannes Kahrs.

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