Lernort Berufsschule stärker in den Fokus nehmen
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt das heutige Spitzentreffen der Allianz für Aus- und Weiterbildung. Das Fazit nach 18 Monaten Laufzeit: Die Allianz ist auf dem richtigen Weg um die die Bedeutung und Attraktivität der beruflichen Bildung zu erhöhen und jedem Schulabgänger eine berufliche Perspektive aufzuzeigen. Beim Lernort Berufsschule sieht die SPD-Bundestagsfraktion noch Handlungsbedarf. Wir fordern strukturelle Verbesserungen, was die Ausbildung der Berufsschullehrer und die Ausstattung der Berufsschulen angeht, sagt Rainer Spiering.
WLAN-Gesetz für mehr freies WLAN in Deutschland
Der Bundestag hat heute eine Änderung des Telemediengesetzes beschlossen und macht damit den Weg für freies WLAN in Deutschland frei, sagen Marcus Held, Christian Flisek und Lars Klingbeil. 
Unwetter in Deutschland: Folgen des Klimawandels ernst nehmen
Die SPD-Bundestagsfraktion fühlt mit den betroffenen Opfern der Unwetterkatastrophen der vergangenen Tage. Klimatologen berichten übereinstimmend, dass in Zukunft verstärkt mit solchen Extremwetterereignissen zu rechnen ist, sagt Gerold Reichenbach. 
Riesterrente hat Erwartungen nicht erfüllt – Umsteuern notwendig
Die Erwartungen, die mit der Einführung der Riesterrente verbunden waren, haben sich nicht erfüllt. Wir wollen die bestehenden Riester-Verträge schützen und die betriebliche Altersvorsorge stärken. Im Zentrum der Alterssicherung steht für uns aber nach wie vor die Stärkung der gesetzlichen Rente, erklären Ralf Kapschack und Cansel Kiziltepe.
Stärkung von Weiterbildung bringt neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Der Deutsche Bundestag berät heute in 2./3. Lesung das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG). Mit dem AWStG werden mehr Menschen Chancen auf Weiterbildung erhalten. Es geht um Qualifizierungs-, Aufstiegs- und Fachkräftepotentiale sowie mehr Teilhabemöglichkeiten für Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte, erklären Katja Mast und Michael Gerdes.
Endlich besserer Schutz vor Menschenhandel
Heute berät der Deutsche Bundestag in erster Lesung über den Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels. Künftig werden weitere Formen des Menschenhandels strafbar sein. Zum Schutz von minderjährigen Opfern wird die Altersgrenze heraufgesetzt. Die Koalitionsfraktionen haben einen Änderungsantrag mit weitergehenden Regelungen zur Bekämpfung des Menschenhandels vorgelegt, sagt Matthias Bartke.
Noch Änderungsbedarf beim GAK-Gesetz
Mit der Reform der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) werden die Fördermöglichkeiten zur Entwicklung der ländlichen Räume ausgeweitet. Die SPD-Bundestagsfraktion sieht noch Änderungsbedarf, um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zu sichern, sagt Willi Brase.
Stasiunterlagenbehörde: Nach Wahl von Jahn Ergebnisse der Expertenkommission umsetzen
Gestern haben sich die SPD-Bundestagsfraktion und die Unionsfraktion über das weitere Vorgehen zur Wiederwahl des Leiters der Stasiunterlagenbehörde geeinigt, sagt Siegmund Ehrmann.
BER im Verkehrsausschuss: Eröffnung 2017 nicht wahrscheinlich
Heute hat der Verkehrsausschuss in einer Selbstbefassung das Thema BER behandelt und sich über den aktuellen Sachstand berichterstatten lassen. Für Fragen standen Staatssekretär Rainer Bomba aus dem Verkehrsministerium und drei Vertreter der Genehmigungsbehörden aus dem Landkreis Dahme-Spreewald zur Verfügung. Die SPD-Bundestagsfraktion erwartet einen transparenten Planungsprozess, erklären Kirsten Lühmann und Andreas Rimkus.
Nein heißt Nein: Paradigmenwechsel ist zum Greifen nah
Der Grundsatz „Nein heißt Nein“ soll im Strafrecht verankert werden. Das bestätigte sich heute in der Anhörung des Rechtsausschusses zur Sexualstrafrechtsreform. Fraktionsübergreifend zeichnet sich der entschiedene Wille der Abgeordneten ab, diesen Paradigmenwechsel möglichst noch vor der Sommerpause herbeizuführen. Die Koalitionsfraktionen hatten hierzu ein Eckpunktepapier mit konkreten Formulierungsvorschlägen vorgelegt, erklärt Eva Högl.

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