Gesundheit

Nächste Veranstaltungen

Mittwoch, 21. Oktober 2026 - 18:30

Was Frauen verdienen. Und was sie bezahlen.

, im Hopfengut No.20, 88069 Tettnang-Siggenweiler

Samstag, 24. Oktober 2026 - 17:00

Pflege- und Gesundheitsreformen

Musiksaal der Stadthalle Waldshut, Friedrichstraße 9, 79761 Waldshut-Tiengen

Porträt von Matthias Mieves
(Foto: Photothek Media Lab) Erste Lesung im Bundestag

Weniger Papierkram, leichter zur richtigen Versorgung

Digitale Angebote sollen den Alltag von Patientinnen und Patienten erleichtern: mit verständlichen Gesundheitsinformationen, weniger unnötigen Wegen und einem einfacheren Zugang zu medizinischer Hilfe. Dabei müssen persönliche Gesundheitsdaten sicher geschützt bleiben.
Pflegerin mit älterer Frau
(Foto: Ocskay Bence/Shutterstock.com) Kabinettsbeschluss

Pflege sichern, Familien entlasten

Wer Pflege braucht, muss sich auf gute Versorgung verlassen können. Die Pflegeversicherung wird jetzt kurzfristig stabilisiert. Die SPD hat dabei wichtige Leistungen für Pflegebedürftige und Angehörige gesichert. Eine umfassende Reform muss folgen.
Organspendeausweise im Scheckkartenformat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
(Foto: picture alliance / dpa | David Ebener) Widerspruchslösung oder Entscheidungsregelung

Bundestag debattiert über Organspende

Wir haben weiterhin zu wenige Organspenden. Über 8.000 Menschen warten auf ein Organ, viele sterben während der Wartezeit. Zwar steht die Mehrheit Organspenden positiv gegenüber, Organspender:innen werden sie aber nicht.   ...
Eine geöffnete Zigarettenpackung liegt auf einem Tisch.
(Foto: picture alliance/dpa | Sven Hoppe) 1. Lesung im Bundestag

Tabaksteuer wird erhöht

Steuererhöhungen sind nie beliebt, diese Erhöhung ist aber aus gesundheits- und finanzpolitischer Sicht sinnvoll und notwendig.
Portrait Jasmina Hostert und Christos Pantazis
(Fotos: Photothek Media Lab) Statement von Jasmina Hostert und Christos Pantazis

Wir schützen Kinder und Jugendliche besser vor Alkohol

Alkohol ist für Kinder und Jugendliche kein harmloses Genussmittel. Mit der Abschaffung des begleiteten Trinkens schaffen wir eine klare Altersgrenze und stärken den gesetzlichen Jugendschutz. Gleichzeitig bleibt entscheidend, junge Menschen frühzeitig über die Risiken von Alkohol aufzuklären und Eltern bei ihrer Verantwortung zu unterstützen, erklären Jasmina Hostert und Christos Pantazis.

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