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15.06.2026 Statement von Siemtje Möller

Vorsichtiger Optimismus auf ein Ende des Iran-Konflikts

Die angekündigte Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran weckt Hoffnung auf ein Ende des Krieges sowie auf offene und sichere Schifffahrtswege. Doch ist die Arbeit noch nicht getan, zentrale Punkte wie das iranische Atomprogramm gilt es nun weiter in konstruktiven Verhandlungen zu klären. Für einen Beitrag Deutschlands als verlässlicher Partner für Frieden und Sicherheit sind ebenfalls noch einige Fragen offen sowie internationale Rahmenbedingungen zu schaffen, sagt Siemtje Möller.
07Jul 2026
20:00 - 21:30

Bundeswehr als Arbeitgeber

Vor-Ort | Bootshaus Weißenfels, Beuditz-Vorstadt 23, 06667 Weißenfels Mit: Martin Kröber, Dr. Nils Schmid
03.06.2026 Statement von Sanae Abdi und Adis Ahmetović

Deutschlands Scheitern im UN-Sicherheitsrat ist ein Weckruf

Die gescheiterte Kandidatur Deutschlands für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat ist enttäuschend. Mehr internationale Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Partnerschaften sind nötig, um global Vertrauen zurückzugewinnen.
12Jun 2026
12:00 - 17:30

Ohne Frieden ist alles nichts

Vor-Ort | Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Mit: Kerstin Griese, Siemtje Möller, Adis Ahmetović, Sanae Abdi, Dr. Matthias Miersch
17.04.2026 Pressemitteilung Nr. 64

Krebsüberlebende dürfen nicht länger benachteiligt werden

Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung heute auf, ein gesetzliches Recht auf Vergessenwerden für Krebsüberlebende einzuführen. Mit einem Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD, der im Rahmen des Gesetzes zur Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie verabschiedet wird, soll sichergestellt werden, dass eine überstandene Krebserkrankung nach Ablauf medizinisch begründeter Fristen nicht mehr bei Kredit- oder Versicherungsverträgen offengelegt werden muss. Frankreich, Belgien und Spanien haben vergleichbare Regelungen bereits eingeführt.
16.04.2026 Artikel

Hoffnung auf demokratischen Aufbruch in Europa

Der Wahlsieg von Péter Magyar in Ungarn ist ein deutliches Signal gegen Korruption, Autoritarismus und Rechtspopulismus. Für Europa eröffnet sich damit die Chance auf einen neuen Kurs der Zusammenarbeit, der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder stärkt. Jetzt kommt es für Metin Hakverdi darauf an, dieses Zeitfenster zu nutzen und Ungarn den Weg zurück in die konstruktive europäische Mitte zu erleichtern.
28Apr 2026
18:00 - 19:30

Unser Land in der Zeitenwende

Vor-Ort | Dorfgemeinschaftshaus Dolle, Braune-Hirsch-Straße 7, 39517 Burgstall (OT Dolle) Mit: Dr. Franziska Kersten, Christoph Schmid
22Apr 2026
16:00 - 17:30

Wie sichern wir Frieden?

Vor-Ort | Soziokulturelles Zentrum, Wilhelm-Hellge-Straße 3, 39218 Schönebeck Mit: Martin Kröber, Dr. Rolf Mützenich
05.03.2026 Pressemitteilung Nr. 36

Völkerrecht verteidigen, weitere Eskalation verhindern

Die anhaltende Bedrohung und Unterdrückung der iranischen Zivilbevölkerung sowie die regionale Eskalation mit weitreichenden Konsequenzen für die Weltwirtschaft sind weiter Grund zur Sorge. Es zeigt, wie dringend wir am Völkerrecht festhalten müssen. Eine sichere und stabile Welt ist keine, in der nur noch das Recht des Stärkeren gilt, sagt Siemtje Möller.

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