Wachstumsmotor Tourismus braucht genügend Fachkräfte

Der Tourismusgipfel des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) fand auch in diesem Jahr wieder in Berlin statt. Bundesregierung und BTW sehen die Tourismuswirtschaft als einen unverzichtbaren Garanten für Wirtschaftswachstum in Deutschland. Schlüssel dafür sind gute Rahmenbedingungen und genügend Fachkräfte für die Branche, erklärt Gabriele Hiller-Ohm.

Kommunen müssen weiter entlastet werden

Heute hat der Deutsche Städtetag den Gemeindefinanzbericht 2014 vorgelegt. Es wird einmal mehr deutlich, viele Kommunen in Deutschland ohne weitere Hilfen des Bundes vor unlösbaren Aufgaben stehen, sagt Bernhard Daldrup.

9. Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion mit Werkstatträten

Werkstatträte sind die gewählten Interessensvertretungen der Beschäftigten in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Bereits zum neunten Mal fanden sich heute Vertreterinnen und Vertreter der Werkstatträte aus dem ganzen Bundesgebiet und Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion zusammen, um über die künftigen Vorhaben der großen Koalition zur Verbesserung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen ins Gespräch zu kommen, erklären Kerstin Tack und Katja Mast.

Friedensnobelpreis für Kinderrechtsaktivisten

Die SPD-Bundestagsfraktion gratuliert Malala Yousafzay und Kailash Satyarthi zum Friedensnobelpreis. Das Nobelkomitee hat eine wegweisende Entscheidung getroffen: Die beiden Preisträger stehen für die Menschenrechte von Kindern, insbesondere für ihr Recht auf Bildung, erklärt Frank Schwabe.

Weltmädchentag 2014 – Junge Frauen stärken

Im Parlament findet am heutigen Freitag die Debatte „Weltmädchentag – Bildung und Gesundheit von Mädchen als Voraussetzung für Entwicklung“ statt. In ganz Deutschland werden am 11. Oktober öffentliche Gebäude und Wahrzeichen in Pink erleuchtet – ein starkes Zeichen für die Rechte junger Frauen, erklären Bärbel Kofler und Michaela Engelmeier.

Abschaffung des Kooperationsverbots im Wissenschaftsbereich stärkt unsere Hochschulen

Heute behandelt der Deutsche Bundestag in erster Lesung den Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des Art. 91b GG. Mit dieser Änderung werden wir neue Kooperationsmöglichkeiten von Bund und Ländern in der Wissenschaftsförderung eröffnen. Dies ist ein wichtiger Schritt insbesondere für die Hochschulen, denen weitere Maßnahmen zur Stärkung von Bildung, Wissenschaft und Forschung folgen müssen, erklärt Ernst Dieter Rossmann.

Neuer Wachstumskurs für die gesamte Europäische Union muss anvisiert werden

Die Eintrübung der wirtschaftlichen Aussichten in der Herbstprognose der Forschungsinstitute zeigt einmal mehr: Nur wenn es unseren europäischen Partnerländern gut geht, kann auch Deutschland auf Dauer erfolgreich sein. Als exportorientiertes Land, dessen Ausfuhren zu einem großen Teil in die EU gehen, muss die Bundesrepublik großes Interesse daran haben, dass Wachstum und Beschäftigung in ganz Europa stärker stimuliert werden, erklärt Axel Schäfer.

TTIP-Mandat endlich öffentlich

Die europäischen Nachbarländer, die sich einer Veröffentlichung des Mandats für die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) bislang widersetzten, haben letztlich die Brisanz der Diskussion in Deutschland nicht mehr ignorieren können. Dies ist ein guter Schritt hin zu einem offeneren gesamteuropäischen Vorgehen bei diesen Verhandlungen, erklärt Wolfgang Tiefensee.

Zur digitalen Selbstständigkeit befähigen

Das zentrale Ergebnis des Fachgespräches des Ausschusses Digitale Agenda und der Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder zum Thema „Medienkompetenz und Jugendmedienschutz. Möglichkeiten zum Schutz der Kinder” ist die Forderung, dass die Befähigung zur digitalen Selbstständigkeit deutlich verbessert werden muss. Es ist eine zentrale Herausforderung und wichtige Aufgabe des Bundes, die Medienkompetenz und die Medienbildung zu stärken und auszubauen, erklären Saskia Esken und Susann Rüthrich.

Vergabe des Literaturnobelpreises überrascht und überzeugt zugleich

Das Nobelpreiskomitee vergibt den diesjährigen Literaturnobelpreis an den französischen Schriftsteller Patrick Modiano und trifft damit eine überraschende und zugleich überzeugende Entscheidung, erklären Martin Dörmann und Burkhard Blienert.

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