Mehr Frauen als Fachkräfte in MINT-Berufe

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass der Zentralverband des Deutschen Handwerks dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen beitritt. Der aktuelle Berufsbildungsbericht 2015 zeigt, dass im vergangenen Jahr insgesamt 37.100 Ausbildungsplätze in Deutschland nicht besetzt werden konnten. Insbesondere der Mittelstand und das Handwerk sind jedoch auf gut ausgebildete Nachwuchskräfte in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik angewiesen. Die SPD-Bundestagsfraktion macht deutlich, dass alle vorhandenen Begabungspotenziale in Deutschland besser genutzt werden, erklären Daniela De Ridder und Sabine Poschmann.

Thomas Oppermann zu politischen Gesprächen in Österreich

Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, hält sich vom 28. bis 29. April zu politischen Gesprächen in Österreich auf, teilt der Pressesprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Ali von Wangenheim, mit.

Frauenrechte und Teilhabe an Friedensprozessen stärken

Heute, am 28. April 2015 begeht die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (WILPF) ihr 100-jähriges Jubiläum. Die WILPF gründete sich mitten im Ersten Weltkrieg, um sich gegen jegliche Form von Gewalt und Krieg zu engagieren. Heute ist dieses Anliegen aktueller denn je. Die Umsetzung der UN-Resolution 1325 ist ein wichtiger Schritt zur Erreichung dieses ambitionierten Ziels, erklären Ute Finckh-Krämer und Gabriela Heinrich.

Mindestlohngesetz bleibt nach Koalitionsausschuss unverändert

Ein Vierteljahr nach seiner Einführung kann man feststellen: Der Mindestlohn wirkt und ist ein Erfolgsmodell. Deswegen ist es gut, dass Bundesarbeitsministerien Andrea Nahles nach einer ersten Bestandsaufnahme im Koalitionsausschuss Änderungen am Mindestlohngesetz ausschließt, erklärt Katja Mast.

29 Jahre Tschernobyl: gigantische Folgekosten von Atomenergie

Tschernobyl zeigt, die Gefahren für Gesundheit und Umwelt sowie die gigantischen und unkalkulierbaren Kosten der Atomenergie lassen nur einen logischen Schluss zu: Die Nutzung von Atomenergie hat keine Zukunft und muss weltweit beendet werden, erklären Marco Bülow und Hiltrud Lotze.

Das Leid verringern: Hospiz- und Palliativversorgung wird verbessert

Jeder Mensch wünscht sich nach einem erfüllten Leben einen Tod in Würde. Insbesondere von Patientinnen und Patienten mit schweren, unheilbar verlaufenden Krankheiten wird dieser Wunsch geäußert. Der Gesetzentwurf zu diesem Thema verbessert die Hospiz- und Palliativversorgung und Beratung für Patientinnen und Patienten, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

UNESCO-Welttag des Buches und Urheberrechts
Gerade in der digitalen Welt werden kulturelle und kreative Inhalte immer wichtiger. Bücher, Filme, Musik und viele andere Kulturgüter prägen unsere kulturelle Vielfalt und gesellschaftliche Wahrnehmungen. Sie bieten Orientierung, klären auf und bilden. Umso wichtiger ist der Schutz des geistigen Eigentums, erklären Christian Flisek und Siegmund Ehrmann.
Strafbarkeitslücken bei der Terrorismusbekämpfung schließen

Im Deutschen Bundestag wird heute der Gesetzentwurf von Union und SPD zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten abschließend beraten. Kernpunkt des Gesetzentwurfs ist die Strafbarkeit der Ausreise in terroristischer Absicht sowie die Finanzierung terroristischer Taten. Wir kommen mit diesem Gesetzentwurf auch den Vorgaben einer UN-Resolution sowie einer Forderung der bei der OECD angesiedelten Financial Action Task Force nach, erklären Johannes Fechner und Dirk Wiese.

Erfolgreiche Sprachberatung beim Kleinanlegerschutzgesetz

Der Bundestag hat heute in zweiter und dritter Lesung das Kleinanlegerschutzgesetz verabschiedet. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat das Gesetzgebungsverfahren in sprachlicher Hinsicht begleitet und zu einer besseren Verständlichkeit des Gesetzestexts beigetragen, erklärt Lothar Binding.

Euro-Games in Baku: Zeichen setzen für Vielfalt und Freiheit

Der Sportausschuss des Deutschen Bundestages hat ein Gespräch mit dem Botschafter der Republik Aserbaidschan, Parviz Shahbazov, zu den Europäischen Spielen in Baku geführt. Die SPD-Bundestagsfraktion hat auf die problematische Menschenrechtslage hingewiesen und fordert zum Dialog auf, erklärt Michaela Engelmeier.

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