Die SPD hat mit großer Mehrheit die Verhandlungen über ein drittes Griechenland-Programm unterstützt. Wir wollen ein verlässliches Ergebnis, das dieses Mal auch bis zum Ende des Programms trägt. Angesichts der immensen finanziellen Summen sind wir das unserer und der der griechischen Bevölkerung schuldig. Der zeitliche Druck, bis zum 20. August ein neues Programm zu haben, darf dessen Qualität nicht gefährden. Wenn es bis September oder Oktober dauern sollte, ein Ergebnis zu produzieren, das alle Probleme verlässlich löst, müssen wir uns diese Zeit nehmen, erklärt Johannes Kahrs.