SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für Verbesserungen im Bundesteilhabegesetz ein
In einer öffentlichen Anhörung hat sich heute der Ausschuss für Arbeit und Soziales mit dem Bundesteilhabegesetz befasst. Das Gesetz soll die Leistungen für Menschen mit Behinderungen neu regeln, um ihre Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe weiter zu stärken. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt dieses Vorhaben und setzt sich im aktuellen parlamentarischen Verfahren für weitere Verbesserungen ein, sagen Katja Mast und Kerstin Tack.
11. Werkstatträte-Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion
Bereits zum elften Mal treffen sich am heutigen Montag über 200 Werkstatträte aus dem ganzen Bundesgebiet mit Vertreterinnen und Vertretern der SPD-Bundestagsfraktion, um über die geplanten Vorhaben der großen Koalition zur Verbesserung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen ins Gespräch zu kommen. Im Vordergrund stehen diesmal das Bundesteilhabegesetz sowie die darin geplanten Neuregelungen für die Werkstätten, erklären Katja Mast und Kerstin Tack.
Steuerschätzung bestätigt positive Einnahmeentwicklung
Die Steuerschätzung bestätigt die positiven Einnahmeerwartungen aus den bisherigen Prognosen. Dies macht deutlich, dass finanzielle Spielräume für mehr Investitionen in der Zukunft vorhanden sind. Jetzt müssen die finanziellen und planerischen Voraussetzungen für verstärkte Investitionen in den kommenden Jahren geschaffen werden, erklärt Cansel Kiziltepe.
Steuerschätzung: Aufgaben solide finanzieren ohne in Träume zu verfallen
Die Steuerschätzung gibt uns Rückenwind für die Umsetzung des Solidarprojektes und für zusätzliche Investitionen in finanzschwachen Kommunen. Anlass zum Träumen gibt das heute vorgestellte Ergebnis allerdings nicht, sagt Johannes Kahrs.
SPD-Bundestagsfraktion begrüßt Initiative kulturelle Integration
Kultur baut Brücken. Die ressortübergreifende „Initiative kulturelle Integration“ soll einen Dialog zwischen Politik, Kultur und Zivilgesellschaft fördern und Anregungen hinsichtlich der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen geben. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt diesen unbürokratischen Ansatz für kulturellen Austausch, erklären Martin Dörmann und Burkhard Blienert.
Freilassung der verhafteten HDP-Politiker und Bürgermeister gefordert
In der Nacht zum Freitag wurden elf HDP-Abgeordnete, darunter die Parteichefs Selahattin Demirtaş und Figen Yüksekdağ verhaftet. Die AKP-Regierung geht derzeit massiv gegen kurdische Stadtverwaltungen vor und hat auch zahlreiche Bürgermeister verhaftet. In mindestens 24 Städten, die von der demokratisch gewählten prokurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP) regiert werden, wurden staatliche Zwangsverwalter eingesetzt, sagt Dorothee Schlegel.
Verstärkte Förderung offener Bildungsmaterialien kommt
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ab sofort den Aufbau einer bundesweiten Informationsstelle für offene Bildungsmaterialien (OER). Hierzu stellt das BMBF für einen Zeitraum von zwei Jahren rund 1,2 Millionen Euro bereit. Als SPD-Bundestagsfraktion drängen wir schon seit Jahren auf verstärkte Bemühungen des Bundes zur Förderung digitaler Bildung, erklärt Saskia Esken.
Maßnahmenpaket gegen Steueroasen und Briefkastenfirmen
Mit dem Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz werden von der SPD-Bundestagsfraktion geforderte nationale Maßnahmen gegen Steueroasen umgesetzt. Steuerhinterzieher können sich künftig nicht mehr hinter anonymen Briefkastenfirmen verstecken, sagt Lothar Binding.
Rechtsextremismus hat keinen Platz in unserer Gesellschaft
Am heutigen 4. November 2016 jährt sich zum fünften Mal der Tag der Selbstenttarnung der rechtsextremen Terrorgruppe „NSU“. Die Morde, Sprengstoffanschläge und Raubüberfälle des NSU waren Anschläge auf uns alle, auf unsere Demokratie, auf unser friedliches Zusammenleben, auf unsere offene und tolerante Gesellschaft, erklären Eva Högl und Uli Grötsch.
Klimawandel ist zunehmend eine Fluchtursache
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert mehr Einsatz der Bundeskanzlerin für den Klimaschutz. Anlass ist das Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens und die kommende Klimakonferenz in Marrakesch. Der, vor allem von den Industrieländern verursachte, Klimawandel ist zunehmend eine Fluchtursache, weil er die Existenzgrundlage von vielen Menschen in Entwicklungsländern gefährdet, sagt Gabriela Heinrich. 

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