Digitales/Netzpolitik

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Freitag, 3. Juli 2026 - 17:00

Social Media-Verbot – muss das sein?

Teck-Realschule (Aula), Limburgstraße 71, 73230 Kirchheim/Teck

Carolin Wagner (SPD) spricht während einer Sitzung im Deutschen Bundestag.
(Foto: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka) Bundeserprobungsgesetz verabschiedet

Reallabore: Innovationen in der Praxis testen

Deutschland als Innovations- und Forschungsstandort stärken, mehr Freiräume schaffen: das Bundeserprobungsgesetz wurde verabschiedet. ...
Blick auf einen Serverschrank mit blinkenden Lampen und Kabeln.
(Foto: picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte) Gesetzentwurf im Bundestag debattiert

Cybersicherheit stärken

Die Cyberangriffe gegen Deutschland nehmen weiter zu. Hybride Bedrohungen gewinnen zunehmend an Bedeutung, mit teils erheblichem Schaden. ...
Porträt von Armand Zorn
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Armand Zorn

Kinder und Jugendliche im Netz wirksam schützen

Soziale Netzwerke beeinflussen das Aufwachsen junger Menschen tiefgreifend – mit Suchtmechanismen, Hass und ungeeigneten Inhalten. Deshalb braucht es klare Altersgrenzen, sichere digitale Räume und verbindliche Verantwortung der Plattformen, damit Kinder und Jugendliche sich im Netz geschützt bewegen können, sagt Armand Zorn.
Eine Gruppe Jugendlicher blickt gemeinsam auf ein Smartphone.
(Modell Foto: colourbox.de | Jose Maria Calsina) Geordneter und behutsamer Einstieg für Kinder

Social Media sicherer machen

Fachpolitikerinnen und Fachpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion und der Partei haben in einem Impulspapier ihre Vorschläge für die bewusste Social Media Nutzung von Kindern und Jugendlichen vorgelegt.
Collage mit den Abgeordneten Zorn, Armand, Schätzl, Johannes
(Fotos: Photothek Media Lab) Statement von Armand Zorn und Johannes Schätzl

US-Sanktionen gegen HateAid: Bundesregierung und EU müssen handeln

Wir verurteilen diese Eingriffe in die Rechtsstaatlichkeit und in die digitale europäische Souveränität auf das Schärfste. Bundesregierung und EU müssen die Betroffenen schützen und auf eine Rücknahme der Maßnahmen drängen.
Porträt von Johannes Schätzl
(Foto: Maximilian König (bearbeitet durch spdfraktion.de)) Statement von Johannes Schätzl

Klare Regeln für sichere Netze in Europa

Die Europäische Kommission zieht Konsequenzen aus der veränderten geopolitischen Sicherheitslage und setzt auf verbindliche Regeln zum Ausschluss risikobehafteter Anbieter aus kritischen Netzinfrastrukturen. Damit schafft die EU mehr Klarheit, erhöht die Sicherheit digitaler Infrastrukturen und bestätigt den bereits eingeschlagenen Kurs Deutschlands, sagt Johannes Schätzl.

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