Steuern

Ansicht eines Marktplatzes
(Foto: clu/iStock.com) Gesetz zur Entlastung der Länder und ihrer Kommunen verabschiedet

Mehr Solidarität mit Ländern und Kommunen

Mit insgesamt rund vier Milliarden Euro will der Bund Länder und Kommunen bis einschließlich 2029 finanziell unterstützen – rückwirkend zum 1. Januar 2026.
Matthias Miersch, Fraktionsvorsitzender, spricht bei einem Statement.
(Foto: picture alliance/dpa | Fabian Sommer) Ergebnisse Koalitionsausschuss

Gesamtpaket für Aufschwung und Beschäftigung

Matthias Miersch zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses: „Nach sorgfältigen Vorbereitungen haben wir gestern im Koalitionsausschuss ein Ergebnis erzielt, mit dem wir sehr zufrieden sein können. Wir stellen ein mutiges Paket für Aufschwung und Beschäftigung auf und wir justieren an...
Porträt von Dr. Wiebke Esdar
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Wiebke Esdar

Wir begrüßen das Steuerkonzept vom DGB

Der DGB hat recht: Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen brauchen jetzt spürbare Entlastung. Gleichzeitig müssen die Superreichen stärker zur Kasse gebeten werden, sagt Wiebke Esdar.
Es ist eine Hand zu sehen, die ein Fahrzeug mit Diesel betankt
(Foto: Ronni Olsson/shutterstock.com) Hilfe in der Krise

Schnelle Entlastung und klare Regeln gegen Abzocke

Der Bundestag hat beschlossen, die Menschen in der Energiekrise schnell und spürbar zu entlasten. Mit niedrigeren Spritpreisen und einer steuerfreien Entlastungsprämie soll das Leben kurzfristig bezahlbarer werden. Zugleich gilt: Maßlose Krisenprofite dürfen nicht auf Kosten der Verbraucherinnen und Verbraucher gehen.
Collage mit den Abgeordneten Heiligenstadt, Frauke, Rudolph, Thorsten
(Fotos: Photothek Media Lab) Statement von Frauke Heiligenstadt und Thorsten Rudolph

Wer 2.500 bis 3.000 Euro brutto verdient, soll am Ende des Monats mehr haben

Zwei Finanzpolitiker aus der Union haben ein Konzept für eine Steuerreform vorgelegt, das die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler um knapp 30 Milliarden Euro im Jahr entlasten soll. Unseriös – sagen Frauke Heiligenstadt und Thorsten Rudolph.

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