„Uns geht es darum, dass Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen im Alter nicht abrutschen, sondern auf ein verlässliches Einkommen bauen können. Wer sein Leben lang gearbeitet und in die Rentenversicherung eingezahlt hat, darf nicht derjenige sein, der am Ende die Lasten von Krisen und gesellschaftlichen Umbrüchen trägt. Genau dafür machen wir Politik“, sagt Dagmar Schmidt, stellvertretende Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

Gleichzeitig ist klar, dass vor uns wichtige langfristige Entscheidungen liegen. Diese grundlegenden Fragen werden verantwortungsvoll in der Rentenkommission beraten. Langfristige Reformen sollen dort vorbereitet werden, die unser Rentensystem dauerhaft stärken. Schmidt: „Diese Einigung ist ein guter Schritt für die Sicherheit im Alter und für das Vertrauen in unseren Sozialstaat.“

Die Rentenkommission, bestehend aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik, soll noch in diesem Jahr eingesetzt werden und in wenigen Monaten Ergebnisse vorlegen.