Reden

22.11.2012 Rede

"Jetzt erst recht! Die Transplantationsmedizin ist in der Pflicht"

"Wer vor Monaten für die Organspende geworben hat, der muss es jetzt erst recht tun. Schon allein aus Verantwortung gegenüber denen,
die auf der Warteliste stehen und verzweifelt auf ein lebensrettendes Organ warten und die in den letzten Monaten noch ein bisschen
verzweifelter geworden sind, weil die Organspende­zahlen zurückgehen." Lesen Sie hier die vollständige Rede von Frank-Walter Steinmeier.

21.11.2012 Rede

"Ihre Stümperei muss aufhören!"

In der Generalaussprache zu den Haushaltsberatungen zeigt Peer Steinbrück an etlichen Beispielen, wie dilettantisch die Koalition agiert – und wie verlogen. Hier seine Rede im Wortlaut.

21.11.2012 Rede

Friedensförderung und ziviles Konfliktmanagement müssen zum Schwerpunkt werden

Die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit hat bei den Beratungen zum Haushalt 2013 des Auswärtigen Amtes einen deutlicheren Schwerpunkt deutscher Politik im Bereich von Friedensförderung und ziviler Konfliktbearbeitung eingefordert. Die Rede der hannoverschen Bundestagsabgeordneten im Wortlaut:

20.11.2012 Rede

Schwarz-Gelb verstolpert die Energiewende

Wir Sozialdemokraten wollen, dass die Energiewende bezahlbar bleibt und dass dabei das Potenzial der erneuerbaren Energien genutzt wird, aber auch, dass die Lasten gerecht verteilt werden.

09.11.2012 Rede

Das Betreuungsgeld ist schwachsinnig

"Mit diesem Betreuungsgeld dokumentieren Sie, dass Ihr politischer Kompass nicht einer klaren Vorstellung folgt, wie diese Gesellschaft in der Perspektive des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts zusammen leben und arbeiten sollte; dieser politische Kompass ‑ das dokumentiert dieses Betreuungsgeld ‑ ist vielmehr alleine auf die Überlebensfähigkeit Ihrer Koalition bis zur Bundestagswahl in elf Monaten gerichtet," sagte Peer Steinbrück.

08.11.2012 Rede

Armut gefährdet die soziale Balance

In seiner Rede spricht der SPD-Fraktionschef aus, was die Bundesregierung sich nicht traut: Die Privatvermögen sind in Deutschland immer ungleicher verteilt. Zehn Prozent der Haushalte vereinen mehr als die Hälfte des Nettovermögens auf sich - die untere Hälfte verfügt nur über rund ein Prozent des Nettovermögens.

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z.B. 08.11.2024
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