"Die NPD ist angezählt und das ist gut so. Die Bundestagsverwaltung sollte weiter jegliche Zahlungen an die NPD einstellen, solange die Partei ihre Strafe nicht beglichen hat.

Unsere Aufgabe bleibt es, jedes einzelne Opfer dieser gewaltbereiten Partei zu schützen, auch wenn sie pleite ist. Wir sollten gegen die NPD mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vorgehen. Die NPD bleibt eine antisemitische, ausländerfeindliche und antidemokratische Partei.

Die NPD sitzt weiter in einigen Landtagen und kommunalen Parlamenten. Die NPD profitiert weiter von der staatlichen Parteienfinanzierung.

Gegen den organisierten Rassismus der NPD bleibt das Verbotsverfahren das richtige Mittel. Gleichzeitig müssen wir auch das  zivilgesellschaftliche Engagement gegen rechtes Denken stärker unterstützen."