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16.09.2026 Pressemitteilung Nr. 155

Öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren, nicht zerschlagen

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich weiterentwickeln und effizienter werden. Eine Privatisierung des ZDF, wie sie Kulturstaatsminister Wolfram Weimer vorschlägt, ist dafür jedoch der falsche Weg. Entscheidend ist jetzt, die von den Ländern vereinbarten Reformen konsequent umzusetzen und das duale Mediensystem insgesamt zu stärken, sagt Martin Rabanus.
16.09.2026 Pressemitteilung Nr. 153

Starkes Signal für Berlins Kultur

Der Bund unterstreicht sein Engagement für die Kultur in Berlin. Der neue Hauptstadtfinanzierungsvertrag stärkt die gemeinsame Verantwortung von Bund und Land für die Kultur in Berlin. Für uns ist entscheidend, dass durch die vereinbarten Aufwüchse bestehende Berliner Kultureinrichtungen, Förderprogramme oder Projekte nicht auf der Strecke bleiben, sagt Martin Rabanus. 
03.09.2026 Pressemitteilung Nr. 144

Alphaville-Ausladung sendet falsches Signal für Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Ausladung der Band Alphaville vom Glücksgefühle-Festival ist ein bedenkliches Signal. Wer Künstler:innen faktisch dafür sanktioniert, dass sie sich für Demokratie, Toleranz und gegen Rechtsextremismus einsetzen, verkennt die Bedeutung von Kunst- und Meinungsfreiheit für unsere offene Gesellschaft, sagt Martin Rabanus. 
17Sep 2026
18:00 - 20:00

Freiheit, Mut, Zivilgesellschaft

Vor-Ort | Kulturladen Villa Leon, Schlachthofstraße / Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg Mit: Gabriela Heinrich, Dr. Ralf Stegner
31.07.2026 Pressemitteilung Nr. 137

Kreative Leistung verdient Schutz und faire Vergütung

Das Urteil des Landgerichts München I im Verfahren Gema gegen Suno ist ein wichtiges Signal. Gerade der Musikbereich zeigt, wie dringend wir klare Regeln brauchen, sagen Martin Rabanus und Helge Lindh. 
17.07.2026 Pressemitteilung Nr. 130

Medienvielfalt stärken, Kooperation ermöglichen

Mehr Zusammenarbeit und vor allem mehr Vielfalt: Die 12. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen schafft völlig neue Möglichkeiten für Medienanbieter, ohne dabei die redaktionelle Unabhängigkeit zu gefährden, sagen Martin Rabanus und Mahmut Özdemir. 
24.06.2026 Pressemitteilung Nr. 112

Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt stärken

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Handlungsempfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“, die am 24. Juni an Bundesbildungsministerin Karin Prien überreicht wurden, und weist auf die grundsätzlichen Übereinstimmungen mit dem von Fraktion und Partei im Februar 2026 veröffentlichten Impulspapier „Sichere soziale Medien“ hin, erklären Jasmina Hoster, Johannes Schätzl, Christos Pantazis und Nancy Faeser.

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