„Alleinerziehende leisten enorm viel und haben dennoch ein hohes Armutsrisiko. Das muss sich ändern.

Deshalb wollen wir die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses zum 1. Januar 2017 in Kraft treten lassen – so wie es das Bundeskabinett bereits beschlossen hat. Wir helfen damit nicht nur den Alleinerziehenden, sondern wir stärken auch Kinder, die von einer Trennung der Eltern betroffen sind. Sie dürfen nicht die Leidtragenden sein, wenn kein oder nicht regelmäßig Unterhalt gezahlt wird.

Es ist gut, dass derzeit alle Beteiligten intensiv über eine praktikable und zeitnahe Umsetzung beraten. Unser Ziel ist es, Alleinerziehende so schnell wie möglich besser zu unterstützen. Wenn alle gemeinsam anpacken, ist das auch zu schaffen.“