"Die Wahl in Niedersachsen entscheidet über das Schicksal von Philipp Rösler.
Seine inhaltlichen Vorschläge sind so aus der Zeit gefallen, wie Herr Rösler selbst.
Philipp Röslers verstaubtes Papier zu Arbeitsmarkt, Mindestlohn und Privatisierung kommt aus der neoliberalen Mottenkiste.
Herr Rösler versucht, die letzten Marktradikalen in Deutschland um sich zu sammeln.
Das wird nicht helfen: Schon auf dem Dreikönigstreffen bringen sich die Nachfolger von Philipp Rösler in Stellung.
Keiner glaubt mehr daran, dass die FDP in Niedersachsen über fünf Prozent kommt."