„Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt. Wir müssen den abermaligen Rückgang der neuen Ausbildungsverträge endlich stoppen und die Wende schaffen. Die Wirtschaft steht in der Pflicht, in ihrem eigenen Interesse wieder mehr betriebliche Ausbildungsplätze anzubieten. Denn nur so sichern sie ihren eigenen Fachkräftenachwuchs.

„Mehr Wertschätzung für berufliche Bildung ist immer richtig, aber Wertschätzung allein reicht nicht. Es ist nicht zu akzeptieren, dass Ausbildungssuchende mit schwachen Schulabschlüssen keine Chance auf dem Ausbildungsmarkt bekommen und somit viele Plätze unbesetzt bleiben. Um diese Menschen müssen sich die Unternehmen verstärkt bemühen, anstatt nur über fehlende Ausbildungsreife zu lamentieren.“

„Noch nie hat der Staat den Unternehmen, Schulen und Familien so viel Unterstützung angeboten wie heute mit der Allianz für Ausbildung. Insbesondere mit einer besseren Berufsorientierung und durchgehenden Betreuung wie bei der „Assistierten Ausbildung“ kann jeder einen Berufsabschluss erreichen, wenn er eine Chance erhält. Und diese Chance hat jeder Mensch verdient.“