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31.10.2022 Artikel

Die Preise müssen runter

Infolge des völkerrechtswidrigen Angriffs Russlands auf die Ukraine sind die Energiepreise stark angestiegen – eine massive Belastung für Verbraucher:innen und Unternehmen. Doch die Bundesregierung stellt mit einem 200-Milliarden-Euro-Abwehrschirm und mehreren Entlastungspaketen sicher, dass alle gut durch diese Krise kommen.
28.10.2022 Statement von Verena Hubertz

BIP-Zuwachs ist gute Nachricht für Wirtschaftsstandort

Die Wirtschaft hat im dritten Quartal leicht zugenommen. Gerade in Zeiten gestörter Lieferketten, Inflation und der Energiepreiskrise bewahrt die Industrie ihre Robustheit, sagt Verena Hubertz.
25.10.2022 Statement von Verena Hubertz

Reduzierte Cosco-Beteiligung ist ein guter Kompromiss

Die Bundesregierung hat sich in der Cosco-Frage auf einen Kompromiss verständigt. SPD-Fraktionsvizin Verena Hubertz hält die Minderheitsbeteiligung ohne vertragliche Sonderrechte für sinnvoll.
21.10.2022 Artikel

Die Gaspreisbremse kommt

Die Ampel-Fraktionen haben den Abwehrschirm über 200 Milliarden Euro beschlossen, der auch eine Gaspreisbremse finanzieren soll. 
24Okt 2022
18:30 - 20:00

Gemeinsam durch die Krise!

Vor-Ort | Höhlenrestaurant / Café „Himmelreich“, Finnentroper Str. 39, 57439 Attendorn Mit: Nezahat Baradari, Katja Mast
26Okt 2022
17:30 - 19:15

You’ll never walk alone

Vor-Ort | Saarrondo, Europaallee 4a, 66113 Saarbrücken Mit: Josephine Ortleb, Verena Hubertz
12.10.2022 Statement von Verena Hubertz

Wirtschaftlicher Rückgang ist schmerzhaft und spürbar

Die Herbstprojektion der Bundesregierung legt nahe, dass im kommenden Jahr eine Rezession droht. Verena Hubertz, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, spricht von einem schmerzhaften Rückgang der Wirtschaftskraft.
05.10.2022 Statement von Dirk Wiese

Wir müssen Betrieben in Not unter die Arme greifen

SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese begrüßt den Vorschlag des Justizministers  zu temporären Anpassungen im Sanierungs- und Insolvenzrecht. Wiese drängt allerdings auf eine wichtige Erweiterung.
28.09.2022 Pressemitteilung Nr. 212

Ein Aufschieben des Lieferkettengesetzes kommt nicht in Frage

Es ist völlig abwegig, die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die deutsche Wirtschaft für eine Aufschiebung des Sorgfaltspflichtengesetzes nutzen zu wollen. Wer dies fordert, tritt die Menschenrechte entlang der globalen Lieferketten mit Füßen. Es nutzt der deutschen Wirtschaft nichts, beschlossene Zeitpläne über die Einführung von Gesetzen in Frage zu stellen. Das schüfe nur weitere Unsicherheit, sagen Manuel Gava und Sanae Abdi.

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z.B. 08.11.2024
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