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27Feb 2023
19:00 - 21:00

Pressehinweis: Ein Jahr Zeitenwende

Vor-Ort | Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Mit: Dr. Rolf Mützenich, Svenja Schulze, Gabriela Heinrich, Dr. Ralf Stegner
13.01.2023 Dokument

Social Democratic international policy in the Zeitenwende

Dokument
25.11.2022 Artikel

Zusammenhalt in der Zeitenwende

Mit dem Haushalt 2023 setzt die Ampel-Koalition auf Krisenbewältigung und sozialen Zusammenhalt. Neben Entwicklungspolitik und Entlastungen für Bürger:innen sind Investitionen in Klimaschutz prioritär.
23.11.2022 Pressemitteilung Nr. 267

Internationale Solidarität in der Zeitenwende

Zusammenhalt in der Zeitenwende bedeutet auch internationale Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und weltweit. Der Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für 2023 steht zum einen für haushälterische Vernunft, zum anderen aber ganz deutlich für globale Solidarität, sagt Bettina Hagedorn.
18.11.2022 Pressemitteilung Nr. 261

Verlängerung ist positive Entwicklung

Die Verlängerung des Getreideabkommens zwischen der Ukraine und Russland ist ein positives Signal. Kurzfristig wird so ein dringend notwendiger Beitrag geleistet, den Hunger in der Welt zu verringern. Langfristig muss die Abhängigkeit von Getreideimporten reduziert werden, um weltweit Ernährungssicherheit zu erreichen. Darum hat sich die SPD-Bundestagsfraktion erfolgreich dafür eingesetzt, die Mittel für Ernährungssicherheit im Haushalt 2023 zu erhöhen, sagt Manuel Gava.
13.10.2022 Statement von Sanae Abdi

Langfristiges Engagement zur Hungerbekämpfung notwendig

Der heute vorgestellte Welthunger-Index 2022 zeichnet ein dramatisches Bild. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für zusätzliche Mittel zur akuten Linderung der Ernährungskrise ein.
07.09.2022 Pressemitteilung Nr. 194

Zusätzliche Mittel für Ernährungssicherheit und Gesundheit

Infolge des russischen Krieges gegen die Ukraine droht weltweit die größte Hungerkatastrophe seit Jahrzehnten. Die Verknappung von Getreide sorgt für explodierende Kosten zu Lasten der ärmsten Länder, die gleichzeitig besonders von Dürren, Sturzfluten, Infektionskrankheiten oder Konflikten bedroht sind, erklären Sanae Abdi und Bettina Hagedorn.

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z.B. 08.11.2024
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