Bezahlbares Wohnen für Auszubildende ist eine zentrale soziale Frage unserer Zeit. Wir wollen mit dem Förderprogramm „Junges Wohnen“ konkrete Lösungen für diejenigen schaffen, die Unterstützung benötigen. Bezahlbares Azubi-Wohnen ist ein entscheidender Faktor für soziale Gerechtigkeit, Fachkräftesicherung und gleichwertige Lebensverhältnisse in unserem Land.
Hendrik Bollmann, wohnungspolitischer Sprecher:
"Ausbildung darf nicht an der Miete scheitern. Wenn wir absichern wollen, dass Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen werden und Fachkräfte sichern wollen, müssen wir jungen Menschen bezahlbaren Wohnraum anbieten. Azubi-Wohnen ist aktive Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, denn Azubi-Wohnen ist ein zentraler Baustein für Chancengerechtigkeit und soziale Teilhabe.“
Ruppert Stüwe, zuständiger Berichterstatter im Haushaltsausschuss:
"Bezahlbare Wohnungen sind eines der größten Probleme für Auszubildende. Junge Menschen sollen sich unabhängig von ihrem Wohnort für eine Ausbildung entscheiden können. Wir fördern deshalb gezielt den Wohnungsbau für Auszubildende und schaffen eine neue Anlaufstelle auf Bundesebene, um die Beratungskompetenzen zu bündeln."
Heike Heubach, Wohnungslosenbeauftragte:
"Mit dem Förderprogramm „Junges Wohnen“ schaffen wir faire Startbedingungen und stärken die Chancengleichheit. Das AzubiWerk München zeigt eindrucksvoll, wie es geht: Hier werden die Bedürfnisse von Auszubildenden ganzheitlich mitgedacht - vom Wohnen über Lernmöglichkeiten bis hin zu Mitbestimmung und sozialem Austausch.“
Sozialdemokratische Wohnungspolitik bedeutet, konkrete Lösungen für diejenigen zu schaffen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Bezahlbares Azubi-Wohnen ist dabei kein Nischenthema, sondern ein entscheidender Faktor für soziale Gerechtigkeit, Fachkräftesicherung und gleichwertige Lebensverhältnisse.
„Die SPD-Bundestagsfraktion wird sich für ausreichende Haushaltsmittel und eine nachhaltige Investitionsstrategie von Bund und Ländern einsetzen, damit Ausbildung überall in Deutschland möglich bleibt und das unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.“