Artikel

13.09.2012 Artikel

„Ein unerhörter Vorgang, ein unglaubliches Versäumnis“

Die SPD-Obfrau im Untersuchungsausschuss hat vor der Presse Stellung genommen zu den Versäumnissen des Verteidigungsministeriums. Die parlamentarische Kontrolle der Geheimdienste muss verstärkt werden. Auch Thomas Oppermann äußert sich.

10.09.2012 Artikel

Tag der Ein- und Ausblicke: Heute darf man überall hin

Mit dem Tag der Ein- und Ausblicke hat der Deutsche Bundestag zum zehnten Mal seine Türen für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Tausende folgten der Einladung und suchten das Gespräch mit den Abgeordneten.

29.08.2012 Artikel

Politik ohne Morgen

Frank Müntefering schreibt in seinem Namensartikel in der Süddeutschen Zeitung über den Zukunftsdialog der Kanzlerin. Ihm fällt auf, dass die Merkel-PR wichtiger ist als die Nachhaltigkeit des Projekts. Außerdem vermisst er ein Bekenntnis zur Demokratie.

06.08.2012 Artikel

SPD will Bundestag reformieren

Kernanliegen ist ein neues Fragerecht; der Regierungschef soll alle sechs Wochen Rede und Antwort stehen.

25.07.2012 Artikel

Verfassungsgericht bestätigt SPD

Kanzlerin Merkel wollte das Wahlrecht für Machtpolitik missbrauchen, sagt SPD-Fraktionschef Steinmeier. "Es ist gut, dass dieser Versuch gescheitert ist."

05.06.2012 O-Ton von Thomas Oppermann zu Überhangmandaten

Gegen doppeltes Stimmgewicht

Überhangmandate stünden im Widerspruch zu unserer Demokratie, so Thomas Oppermann.

24.05.2012 Artikel

Initiativen gegen Rechts in der Gastwirtschaft stärken

Nicht selten werden Gastwirte überrascht, dass rechtsextreme Gäste ihre Lokalitäten anmieten und für ihre Zwecke missbrauchen. Immer mehr der Gastwirte in ganz Deutschland wehren sich zunehmend gegen Rechtsextremisten in ihren Räumlichkeiten, sind aber auch oftmals überfordert. Im Kampf gegen Rechts brauchen sie daher mehr Unterstützung. So fordert es die SPD in einem Antrag.

10.05.2012 Artikel

Kampf gegen Rechtsextremismus nicht länger behindern

Die SPD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, endlich die rechtswidrige Extremismusklausel abzuschaffen. Danach müssen Initiativen gegen den Rechtsextremismus, die aus Bundesmitteln gefördert werden, sich von ihren Projektpartnern bestätigen lassen, dass sie die Ziele des Grundgesetzes akzeptieren. Der Generalverdacht, dass Initiativen, die sich gegen Rechts engagieren, verfassungsfeindlich seien, behindert dieses Engagement.

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