Artikel

13.06.2013 Artikel

Klimawandel gefährdet Menschenrechte

Die von den Menschen eingeleitete Erderwärmung beeinträchtigt auch die Menschenrechte, weil den betroffenen Menschen die Lebensgrundlagen entzogen werden. Deshalb will die SPD-Fraktion den Klimawandel als menschenrechtlich relevantes Problem in die internationale Menschenrechtsdebatte einbringen.

13.06.2013 Artikel

Klimaschutz duldet keinen Aufschub

Klimaschutz kommt nicht aus der Mode. Er muss sein: in Deutschland, Europa und weltweit. Die Bundesregierung hat die Klimaschutzpolitik aufgegeben und bremst wo sie kann. Die SPD-Fraktion fordert Maßnahmen in verschiedenen Anträgen.

16.05.2013 Artikel

Altmaier: Netter Typ, bunte Show, keine Ergebnisse

Kaum etwas ist von Altmaiers Zehn-Punkte-Programm nach zwölf Monaten umgesetzt. Was macht der Umweltminister, und warum kann er sich nicht durchsetzen? Die SPD debattiert Altmaiers Scheitern.

08.05.2013 Artikel

Die Energiewende fordert den Mittelstand

Verlässlich, bezahlbar, nachhaltig - das sind die Schlagworte für eine moderne Energiepolitik. Der Strompreis muss gesenkt und Rohstoffe effizienter genutzt werden. Nur so profitiert auch der Mittelstand.

25.04.2013 Artikel

Reloadtaste beim Emissionshandel drücken

Der Handel mit Luftverschmutzungsrechten erreicht nicht die gewünschten Klimaschutzeffekte in den Unternehmen. Deshalb muss die Bundesregierung jetzt anders handeln, bevor es zu spät ist.

11.12.2012 Artikel

Doha – nicht mehr als ein laues Etappenergebnis

Auf der UN-Klimakonferenz in Doha haben sich zwar 37 Staaten darauf geeinigt, das Klimaschutzabkommen bis Ende 2020 fortzusetzen. Doch um den Klimawandel einzudämmen reicht das nicht aus. Was muss sich ändern?

29.11.2012 Artikel

Klimaschutz in Doha voran treiben

SPD und Grüne fordern die Bundesregierung in einem gemeinsamen Antrag auf wieder zur Vorreiterrolle Deutschlands beim internationalen Klimaschutz zurück zu kehren. Denn der Erfolg der Klimakonferenz in Doha hängt auch am deutschen Engagement.

12.08.2012 Artikel

10 Jahre nach der Flutkatastrophe von 2002

Die historischen Stadt- und Ortskerne, Parks, und Uferregionen in Sachsen, Thüringen, Bayern, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wurden wieder aufgebaut. Doch weiterhin fehlen Auenlandschaften, in die das Hochwasser ablaufen kann.

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